Strukturelle Merkmale fächerübergreifenden Unterrichts: Schülerwahrnehmung konstruktivistischer Prozessmerkmale
DOI:
https://doi.org/10.5281/zenodo.16832085Keywords:
fächerübergreifender Unterricht, Interdisziplinarität, Interventionen, gemässigter Konstruktivismus, Sport, BiologieAbstract
Fächerübergreifender Unterricht wird mit konstruktivistischer Lerntheorie assoziiert. Ob dieser auch aus Schülerperspektive so wahrgenommen wird, untersucht das Projekt „Sport-Bio-logisch!“ entlang der sechs Prozessmerkmale des gemäßigten Konstruktivismus. Messwiederholte ANOVAs aus 12 Interventionskursen (N=108), die an einer fächerübergreifenden Unterrichtsreihe teilnahmen, offenbarten primär signifikante Unterschiede zwischen der fächerübergreifenden Unterrichtsreihe und dem Biologieunterricht. Fächerübergreifender Unterricht scheint zudem besonders „situativ“ wahrgenommen zu werden, da er sich in diesem Prozessmerkmal auch vom Sportunterricht unterschied.
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