Strukturelle Merkmale fächerübergreifenden Unterrichts: Schülerwahrnehmung konstruktivistischer Prozessmerkmale

Auteurs-es

  • Niklas Kramer
  • Claas Wegner

DOI :

https://doi.org/10.5281/zenodo.16832085

Mots-clés :

fächerübergreifender Unterricht, Interdisziplinarität, Interventionen, gemässigter Konstruktivismus, Sport, Biologie

Résumé

Fächerübergreifender Unterricht wird mit konstruktivistischer Lerntheorie assoziiert. Ob dieser auch aus Schülerperspektive so wahrgenommen wird, untersucht das Projekt „Sport-Bio-logisch!“ entlang der sechs Prozessmerkmale des gemäßigten Konstruktivismus. Messwiederholte ANOVAs aus 12 Interventionskursen (N=108), die an einer fächerübergreifenden Unterrichtsreihe teilnahmen, offenbarten primär signifikante Unterschiede zwischen der fächerübergreifenden Unterrichtsreihe und dem Biologieunterricht. Fächerübergreifender Unterricht scheint zudem besonders „situativ“ wahrgenommen zu werden, da er sich in diesem Prozessmerkmal auch vom Sportunterricht unterschied.

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Publié-e

2025-08-18

Comment citer

Kramer, N., & Wegner, C. (2025). Strukturelle Merkmale fächerübergreifenden Unterrichts: Schülerwahrnehmung konstruktivistischer Prozessmerkmale. Itdb, 1, 1–14. https://doi.org/10.5281/zenodo.16832085

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